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Systeme in Balance
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Systeme in Balance

Diese Methode arbeitet ebenfalls mit dem kinesiologischen Muskeltest.

Das Grundthema sind hier allerdings systemische Aufstellungen, d.h. man betrachtet problembehaftete Beziehungen (z.B. Familie, Arbeitskollegen, Partner usw.) unter dem Aspekt der Aufstellungsarbeit (siehe hierzu: http://de.wikipedia.org/wiki/Systemaufstellung).

 

Der systemische Ansatz zeichnet sich dadurch aus, dass man sich nicht auf den Problemträger konzentriert, sondern ein ganzes System in den Blick nimmt.
Es wird berücksichtigt, dass die Problematik, die sich an einer einzelnen Person zeigt, nicht deren ureigene und isoliert zu betrachtende Symptomatik sein muss.
Aus systemischer Sicht zeigt sich am Problemträger eine Störung, die ihre Ursache im Gesamtsystem in einem gestörten Ablauf hat.
Ebenso ist natürlich der Erfolg des Einzelnen zugleich der Fortschritt eines lebendigen, lernenden Systems.

 

Von einer „systemischen“ Betrachtungsweise sprechen wir dann, wenn wir die Dinge als System betrachten, wenn wir also einzelne Teile im Zusammenhang mit dem größeren Ganzen sehen, dem sie angehören, und die Ursachen für Probleme nicht bei den Teilen, sondern im Zustand des Systems sehen.

 

Beim systemischen Vorgehen werden die Beziehungen zwischen den Mitgliedern eines sozialen Systems (Familie, Gruppe, Team) geklärt, Konflikte bereinigt, Verstrickungen gelöst.

Obige Bilder zeigen den Ablauf einer systemischen Aufstellung.
Die Klientin schildert die problembehaftete Situation. Dann wird besprochen oder ggf. getestet, welche Personen aufgestellt werden müssen.
Die Klientin sucht für jede Person ein Stofftier als Stellvertreter und stellt die "Personen" auf, wie sie ihrer Meinung nach zueinander stehen.
Anschließend wird getestet, an welcher Person man mit welcher Ablösetechnik eine Veränderung erwirken darf.
Am Ende der Aufstellung wird das neue Gesamtbild auf Stimmigkeit getestet. 
 

dazu ein Beispiel:

Ein Ehepaar hat immer häufiger Streit.
Durch ein Vorgespräch stellt sich heraus, dass der Mann vor seiner Ehe zwei Beziehungen, die von ihm „unschön“ beendet wurden.
Während der Aufstellung werden die früheren Beziehungen zu den beiden Frauen betrachtet, wobei klar wird, dass noch viele verletzte Gefühle auf der Seite der beiden Frauen bestehen.

Nun benutzen wir wieder den kinesiologischen Muskeltest, um herauszufinden, was wir an dieser Stelle tun können (Ablösetechnik oder z.B. auch, dass etwas ausgesprochen werden muss; hier z.B. „Entschuldige, dass ich dich im Stich gelassen habe.“), um die Verletzungen und negativen Gefühle auf der Seite der beiden Frauen zu lösen.
Am Ende können beide Frauen den Mann in Frieden gehen lassen und er kann sich nun „unbelastet“ wieder der Beziehung zu seiner Frau widmen.

Dieses Beispiel ist nur eines von vielen Anwendungsgebieten.


Kurz gesagt eignet sich diese Methode für alle Probleme / Themen, die mit jeglicher Art von Beziehung (ich und andere / ich zu mir selbst) zu tun haben oder für Themen, bei denen außer mir selbst noch andere Personen beteiligt sind.

Systeme in Balance

Ziel einer systemischen Aufstellung ist es, Klarheit in bestimmte Situationen zu bringen, Ordnung wiederherzustellen und Verstrickungen aufzulösen.
Durch die systemische Aufstellung werden Heilungsprozesse in Gang gesetzt und die Energie wieder ins Fließen gebracht.

Systemische Aufstellung ermöglichen oft eine andere Sicht auf „problematische“ Beziehungen.

Wir bekommen die Möglichkeit, komplexe Zusammenhänge zu erfassen und zu verstehen.

So kann es beispielsweise geschehen, dass langjährige Streitigkeiten beigelegt werden, weil wir nun endlich Frieden schließen können.

Anwendungsgebiete:

  • bei schwierigen Familiensituationen / Streitigkeiten (beispielsweise Geschwister untereinander, Mann / Frau, aber auch auf übergreifenden Ebenen wie Eltern-Kind-Beziehungen)

  • berufliche Themen

  • Beziehungen allgemein (Freundschaft, Partnerschaft)

  • Ziel- und Entscheidungsfindung

  • festgefahrene Situationen klären und Lösungen erarbeiten

  • den "eigenen Platz" wiederfinden

  • neue Einstellung zu sich selbst und den Mitmenschen (Eltern, Partner, Geschwister, Freunde usw.)